"Ich glaube. Hilf meinem Unglauben!"
Ein interessantes Zitat aus der Bibel (Markus 9,24). Hier ist ein Mann, der grundsätzlich Gott vertraut (glauben = vertrauen) und dies auch im vorliegenden Fall tun möchte. Aber er merkt, dass er das Erhoffte Jesus doch nicht ganz zutraut.
Mich fasziniert, wie ehrlich der Mann zu seiner Haltung steht und wie direkt er Jesus seine Bitte formuliert. Dieser scheint damit kein Problem zu haben, im Gegenteil: Augenblicke später sieht der Mann das Erbetene in Erfüllung gehen.
Und wir? Erhoffen wir uns nicht manchmal Dinge von Gott, die zu erfüllen wir ihm nicht ganz zutrauen? Sehnsüchte, die wir aus irgendwelchen Gründen längst begraben haben?
Ich wünsche dir und mir, dass wir auch derart ehrlich und frisch von der Leber zu Gott schreien. Vielleicht so: "Gott, wenn es dich gibt und du mich wirklich so lieb hast, dann möchte ich das konkret erfahren." Lassen wir uns überraschen, wie Gott reagieren wird. Was von Herzen kommt und seinen Absichten entspricht, erhört er gerne.
Ob du dich nach Gott sehnst? Keine Ahnung. Hängt wohl auch vom Gottesbild ab. Solltest du dich nach Gott sehnen, möchte ich dir eines sagen: Gott ist erfahrbar, auch heute noch. Er kennt dich, besser als du dich selbst kennst, und er wünscht sich sehr, eine persönliche Beziehung mit dir zu haben.
Das interessiert dich? Dann klick bitte hier und lies weiter.

